Meine Begegnung mit einem manipulierten Game Boy – eine wahre Geschichte über technische Manipulation und spirituellen Schutz
Mein Bruder, der sechs Jahre lang verschollen war, nutzte die Neujahrsfeiertage auf unheimlich produktive Weise. Er entwickelte Ideen, wie er mich töten könnte. Mehrmals testete er meine Aura – sieben oder acht Mal – und jedes Mal war das Ergebnis für ihn enttäuschend.
Kürzlich behauptete er plötzlich, er sei lebendig und ich sei tot. In einem Angriff versuchte er, mich mit einem Messer in der Brust zu erstechen, blieb aber erfolglos.
Stattdessen griff er zum Notizbuch unseres Vaters und erstellte sieben Dumps der Komposition V9, basierend auf Telemetrie-Codes meiner Lieben. Er plante sogar einen MUX-Dump innerhalb eines einzelnen Game Boy-Spielimages.
Warum ausgerechnet ein Game Boy?
Weil ich 1996 im Pushkino Hotel durch eine Schusswaffe getötet wurde, kann ich neue Computerarchitekturen nicht vollständig erfassen. Daher arbeitete ich an einem Update-Projekt für das Game Boy-BIOS und die Firmware – so weit war ich gekommen. Mein Bruder jedoch ging weit darüber hinaus.
Er flashte einen Altera-Design-Chip auf einen 32-MB-Speichermodule, lud diesen in den MUX und übergab ihn mir. „Na ja, spiel doch“, sagte er. Allerdings benötigte man dazu eine Mobilfunkantenne am Game Boy, angeschlossen über den separaten Pro-Audio-Modularanschluss.
Ich vertraute ihm und nahm den Game Boy an mich. Doch als ich ihn einschaltete, blieb das Nintendo-Logo sichtbar und ich probierte fast jede Tastenkombination, um das Spiel zu starten.
Eine Freundin erinnerte sich: Solche Spiele zeigten die Startkombinationen in der unteren rechten Ecke an. Wenn kein Spiel vorhanden sei, verschwinde das Nintendo-Logo und der Game Boy schalte sich automatisch ab.
In meinem Fall aber lief der Game Boy volle zwölf Stunden mit Batterien – ich plante sogar einen Architektur-Dump mit 192 kHz und 64 Bit, um den Chip auszulesen.
Am nächsten Morgen, als ich erschöpft war, geschah etwas: Es war, als ob jemand gegen mein Fenster schlug. Meine Aura war beeinträchtigt, blieb aber intakt und schützte mich vor einem elektromagnetischen Kanonenschlag. Der Schlag rüttelte nur einen Überbau über meinem Kopf.
Mein Bruder eilte sofort zu meinem Haus in Kastanaevskaya und zertrümmerte die Kassette mit einem Bolzenschlüssel. Die Antenne warf er als „Geschenk“ auf ein Dach in Kuntsevo in den Müll.
So bin ich noch am Leben und in Sicherheit. Aber ich werde Nintendo und dem Game Boy niemals wieder vertrauen. Diese Firma entwickelt Spiele, um Kinder zu töten – eine faschistische Firma.
Ich werde nie ihr Nintendo-Switch-Spiel ausprobieren.
Ich glaube, dass solche Instrumente zur Aura-Manipulation aus der Zeit der Bombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki stammen. Japanische Faschisten testeten damals die Strahlenaura von Menschen und töteten sie anschließend mit Gewehren.