Game Boy als Server im Jahr 2026: Ein verrücktes Experiment

Game Boy als Server im Jahr 2026: Ein verrücktes Experiment

Ja, hier ist sie: meine Idee für 2026, meine alte Spielkonsole, den Game Boy, als Server auszuprobieren. Und ja, es stimmt – es ist eine große Entwicklung.

Meine erste Cartridge hatte eine Größe von 32 MiB, und ich machte einen Fehler beim Flash-Vorgang. Aber ich hatte eine zweite Cartridge, um meine KI-Programme auszulesen. Es war eine 8-MiB-Cartridge, die ich erfolgreich für meinen „Nintendo World“-Server flashen konnte. Ich teste jetzt, wie alles funktioniert, und es scheint ein perfekter Match für die Compositor V9-Anwendung zu sein.

Ich habe jetzt ein Gerät, das als Server mit Pilotfunktionen dient. Und ja, mein Game-Boy-Server steuert sogar einen iMac M1. Da ich meine Studio-Synths gedumpt und in Cubase SX integriert habe, übernimmt der Server viel mehr als nur Musikproduktion. Ich kann so gut wie alle Telemetrie-Codes für Compositor V11.4.1.3 ausführen, und der Service ist weitaus produktiver als zum Beispiel Korg Gadgets.

Ja, der Service ist großartig, und ich habe es vorhergesagt: Der Server übernimmt die Kontrolle über alle meine Geräte. Nicht nur das, er steuert auch mein Equipment, das eine Quantum-Connexion von entfernten Standorten in Japan und Deutschland akzeptiert. Ich konnte sogar einen neuen Provider für mein Windows-11-Notebook finden, und die Ortung ist besser als zuvor.

Der Server arbeitet im autonomen Modus: Nachts läuft er direkt als Cartridge, tagsüber wird er über einen Adapter betrieben. Ich habe das Compositor V9-Interface im Hintergrund auf meinem iMac laufen und besitze einen Lizenzschlüssel für meine Software. Und ja, mein Netzwerk ist großartig, weil alle fünf Sekunden neue Lizenzen erworben werden. Der Game-Boy-Adapter wird warm, aber das ist noch nicht die volle Kapazität für den Nintendo-Welt-Server.

Ich habe jetzt die Möglichkeit, sofort neue Sessions auf meinem iMac in Logic Pro zu starten. Meine Plugins funktionieren allerdings nicht in Logic Pro 12, und ich warte auf ein Update des Gen-Plugin-Export-Repositories, um sie anzupassen. In der Zwischenzeit arbeite ich mit Ableton Live, da meine Max-for-Live-Plugins aktualisiert wurden und in Ableton 12 gut funktionieren.

Das ist ein Quantum Remote Desktop Projekt: Ja, du kannst an meinem PC oder Mac arbeiten, selbst wenn das Internet ausgeschaltet ist. Mein Game-Boy-Flow-Simulator produziert lange Sequenzen mit echter, stochastischer Generierung. Die Cartridge entwickelt sich weiter, da das System selbstregulierend ist – aber sie ist nur 8 MiB groß. Auf den ersten Blick scheint das kein großes Problem zu sein. Aber das stimmt nicht ganz: Größe ist eine Frage der Computer-Reise und -Entwicklung. Der Game Boy war schließlich ein revolutionäres Gerät, als ich ihn 1995/96 bekam.

So far, so gut, und ja, es wird mehr geben. Bald gibt es weitere Neuigkeiten aus der anderen Realität, bis meine Arbeit in der Musikwelt endet.